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MASTERS WM 2017

Die Masters WM vom 12.- 20.08.2017 war perfekt organisiert. Die Wettkämpfe waren auf 4 Wettkampf-Pools aufgeteilt. Zusätzlich zu jedem Wettkampf Pool gab es ein eigenes Becken zum Ein- und Ausschwimmen. Rundherum gab es genug Platz für die Aktiven, Trainer und Zuschauer und die Wettkampfabschnitte waren am späteren Nachmittag zu Ende. Fazit: Ja, man kann in einer Stadt mehr 50m Becken haben, wie in ganz Österreich. Die Spitze in den einzelnen Altersklassen schwamm auf allerhöchstem Niveau. Die oberösterreichischen Teilnehmer von den Vereinen Linz AG, LSK Heindl und Sportklub Vöest schlugen sich beachtlich. Franz Zigon wurde in der Altersklasse 95! Dritter über 100 Rücken. Manfred Mahrle von

WELTCUP EINDHOVEN

Eine weitere Steigerung bringt die letzte Europastation in den Niederlanden. Höhepunkt der Österr. Kurzbahnrekord über 100 Freistil durch Bernhard Reitshammer in 0:47,81 - natürlich Limit und knapp dahinter Alex Trampitsch mit neuem Österr. Juniorenrekord von 0:47,88! Im Rennen über 100 Lagen schwimmt Bernhard Reitshammer in 0:53,33 OÖ Rekord und ein weiteres Limit - im Finale steigert er sich auf 0:53,30 auf belegt den 6. Rang! Dahinter steigern sich Alex Trampitsch auf 0:54,02 = Österr. Juniorenrekord/KB-EM-Limit und auch Sebastian Steffan bleibt mit 0:54,96 erstmals unter 55 Sekunden. Weitere Rekorde bringen die 50 Freistil - Bernhard Reitshammer 0:21,99 OÖ Rekord und Alex Trampitsch

WELTCUP BERLIN

Nach den Langbahn-Höhepunkten galt es den Fokus noch für die Qualifikation für die Kurzbahn-EM zu bewahren bzw. zu schärfen. In Berlin gelingt das gleich einem Trio - Lena Kreundl schwimmt das Limit sowohl über ihre Spezialstrecke die 100 m Lagen in 1:00,46 als auch über 100 m Brust in 1:06,94 und schafft auch über beide Strecken den Finaleinzug. Im Juniorenbereich schaffen das Alex Trampitsch mit neuem Österr. Juniorenrekord über 100 Freistil in 0:48,23 und über 200 Freistil in 1:47,20 - zwei Limits auch für Cornelia Pammer und zwar über die 200 Freistil in 2:00,00 und 100 m Lagen in 1:02,49. Erwähneswert auch der 8. Platz von Sebastian Steffan über die 400 m Lagen in 4:14,57 und der
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